Eingangsrechnungen in Dynamics 365 Finance & Operations zu verarbeiten heißt in vielen Unternehmen noch: PDF öffnen, Kreditor suchen, Beträge abtippen, Sachkonto und Finanzdimensionen festlegen, Freigabe per E-Mail einholen und am Ende ein Journal buchen. Dieser Beitrag zeigt, wie der Weg vom Postfach bis zur gebuchten Kreditorenrechnung in Dynamics 365 aufgebaut ist, welche Schritte sich sinnvoll automatisieren lassen und worauf Sie bei der Auswahl einer Lösung achten sollten. Zum Schluss ordnen wir ein, wo ORIMIZE Intelligent Invoice Capture (IIC) ansetzt.
Wie Dynamics 365 Finance Eingangsrechnungen verbucht
Dynamics 365 Finance & Operations bringt für Kreditorenrechnungen mehrere Standardwege mit. Welcher passt, hängt davon ab, ob eine Rechnung auf einer Bestellung beruht und wie Sie Erfassung und Freigabe organisieren:
- Rechnungserfassung (Invoice Register): Die Rechnung wird bei Eingang erfasst und zunächst auf ein Zwischenkonto gebucht. Über die Rechnungsgenehmigung wird sie anschließend fachlich bestätigt und auf die endgültigen Aufwandskonten gebucht. Das passt, wenn Eingang und Freigabe zeitlich auseinanderliegen.
- Rechnungsbuch (Invoice Journal): Kreditor, Sachkonto, Steuer und Finanzdimensionen stehen in einem Journal und werden in einem Schritt gebucht.
- Kreditorenrechnung zur Bestellung: Rechnungen mit Bestellbezug laufen über die Kreditorenrechnung mit Abgleich gegen Bestellung und, je nach Einrichtung, Produktzugang.
Allen Wegen ist gemeinsam: Sie setzen voraus, dass die Rechnungsdaten bereits strukturiert vorliegen, mit gültigem Kreditorenkonto, Hauptkonto, Finanzdimensionen und Mehrwertsteuerangaben. Wie die Daten aus Postfach, PDF oder XRechnung dorthin kommen, ist der eigentliche Aufwand im Rechnungseingang. Genau dort setzt Automatisierung an. Was KI dabei leisten kann und wo sie Grenzen hat, beschreibt der Beitrag Rechnungseingang automatisieren mit KI.
Rechnungseingang in Dynamics 365: die sechs Schritte
Wer Kreditorenrechnungen in Dynamics 365 Finance automatisieren will, sollte den Prozess zuerst in klar getrennte Schritte zerlegen. Unabhängig vom Zieljournal durchläuft jede Eingangsrechnung dieselbe Kette, und jeder Schritt lässt sich einzeln absichern.
1. Eingang: alle Kanäle an einer Stelle
Rechnungen kommen über zentrale Rechnungspostfächer, persönliche E-Mail-Adressen, SharePoint-Ordner, Portale und noch immer per Post. Der erste Schritt ist deshalb, alle Kanäle zu bündeln: ein oder mehrere Rechnungspostfächer, die automatisch abgeholt werden, und eine klare Regel, dass Papierrechnungen als PDF eingescannt werden.
Achten Sie darauf, dass auch XML-Anhänge ankommen. Eine XRechnung hat kein Rechnungsbild. Ein Abruf, der nur PDFs beachtet, lässt sie unbemerkt liegen.
2. Rechnungserfassung: PDF lesen, E-Rechnung übernehmen
Der Begriff Rechnungserfassung ist in Dynamics 365 Finance and Operations doppelt belegt: fachlich das Erfassen der Rechnungsdaten, im System der Name des Invoice-Register-Journals. Hier geht es um das Erste.
Bei PDF-Rechnungen müssen Kopfdaten, Beträge, Steuerzeilen und Positionen erst erkannt werden. Bei E-Rechnungen wie XRechnung oder ZUGFeRD sind sie bereits strukturiert enthalten und sollten direkt übernommen werden, statt das Rechnungsbild neu zu lesen. Wie das in Dynamics konkret aussieht, zeigt der Beitrag XRechnung und ZUGFeRD in Dynamics 365 Finance.
Für Dynamics 365 zählt vor allem die Positionsebene. Wer nur Kopfdaten erfasst, kann eine gemischte Rechnung, etwa Wartung und Softwarelizenzen auf einem Beleg, später nicht sauber auf verschiedene Sachkonten und Kostenstellen verteilen.
3. Prüfung: nachrechnen, Kreditor finden, Dubletten abfangen
Bevor eine Rechnung kontiert wird, sollte feststehen, dass sie stimmt und zu wem sie gehört:
- Rechnerische Prüfung: Ergeben Positionen, Umsatzsteuer und Zahlbetrag zusammen die Rechnungssumme?
- Pflichtangaben: Sind die Angaben nach § 14 UStG vorhanden, die Sie für den Vorsteuerabzug brauchen?
- Kreditorabgleich: Welcher Kreditor in Dynamics passt zum Rechnungssteller? Name, Anschrift, USt-IdNr. und Bankverbindung helfen bei der Zuordnung. Ein unsicherer Treffer gehört in die Prüfung, nicht in die Buchung.
- Dubletten: Dieselbe Rechnung kommt oft doppelt, etwa per E-Mail und per Post. Dynamics kann über die Kreditorenkontenparameter doppelte Rechnungsnummern je Kreditor ablehnen. Besser ist, Dubletten schon beim Eingang abzufangen.
4. Kontierung: Hauptkonto und Finanzdimensionen je Position
Die Kontierung ist in Dynamics 365 Finance mehr als ein Sachkonto. Gebucht wird eine Kombination aus Hauptkonto und Finanzdimensionen wie Kostenstelle, Abteilung oder Projekt. Welche Dimensionen zu welchem Hauptkonto erlaubt oder verpflichtend sind, legen die Kontostrukturen fest. Ein Vorschlag, der diese Regeln nicht kennt, erzeugt Fehler spätestens beim Validieren des Journals.
Zur vollständigen Kontierung gehört auch die Steuer. In Dynamics ergibt sich der Mehrwertsteuercode aus der Mehrwertsteuergruppe des Kreditors und der Artikel-Mehrwertsteuergruppe der Position. Passt diese Kombination nicht zum Steuersatz auf der Rechnung, stimmt die Steuer im Journal nicht.
In der Praxis bewährt sich eine klare Reihenfolge:
- Feste Vorgaben für Lieferanten, die immer gleich gebucht werden, etwa Miete oder Telefon.
- Gelernte Routinen aus wiederkehrenden Mustern und Korrekturen der Buchhaltung.
- KI-Vorschläge je Position für alles, was weder Vorgabe noch Routine abdeckt.
Entscheidend ist die Nachvollziehbarkeit: Die Buchhaltung muss sehen, woher ein Wert kommt. Warum das wichtiger ist als jede Trefferquote, lesen Sie im Beitrag KI in der Kreditorenbuchhaltung: Vorschlag statt Blackbox.
5. Freigabe: sachlich prüfen vor der Buchung
Die rechnerische Prüfung ersetzt nicht die sachliche: Wurde die Leistung bestellt und erbracht? Das beantwortet meist der Fachbereich. Dynamics 365 bringt dafür ein Workflow-Framework mit, über das Rechnungen nach Betrag, Kreditor oder anderen Feldern an Genehmiger geleitet werden.
Typische Anforderungen an den Freigabe-Workflow sind:
- Betragsgrenzen, ab denen eine zweite Stufe freigeben muss (Vier-Augen-Prinzip),
- Freigabe nach Rolle oder Abteilung statt nach Namen,
- Vertretung bei Abwesenheit,
- Freigabe ohne Umweg ins ERP, etwa direkt aus der E-Mail.
Der letzte Punkt wirkt sich direkt auf die Durchlaufzeit aus, denn viele Genehmiger arbeiten nicht täglich in Dynamics.
6. Übertragung: vom Beleg ins Journal
Am Ende steht ein Journal in Dynamics: eine Kreditorenzeile, Gegenpositionen mit Hauptkonto und Finanzdimensionen sowie die Steuerinformationen. Dynamics prüft beim Validieren, ob Konten, Dimensionskombinationen, Steuer und Buchungsperiode stimmen. Gebucht wird im Standard, danach folgen Zahlungsvorschlag und Zahlung wie gewohnt.
Für die Nachverfolgung wichtig: Zu jeder Rechnung sollte die Journalnummer erkennbar sein, und zu jeder Journalzeile der Originalbeleg.
GoBD und E-Rechnungspflicht im Rechnungseingang
Zwei Rahmenbedingungen gelten für jeden der sechs Schritte.
GoBD. Buchungsrelevante Belege müssen unveränderbar, nachvollziehbar und über die Aufbewahrungsfrist lesbar verfügbar sein; Buchungsbelege sind seit 2025 acht Jahre aufzubewahren. Für einen automatisierten Rechnungseingang heißt das: Gebuchte Belege dürfen nicht gelöscht werden, jede Korrektur und Freigabe muss protokolliert sein, und das Original muss unverändert bleiben. Dazu kommen ein internes Kontrollsystem und eine Verfahrensdokumentation. Mehr dazu im Beitrag GoBD im automatisierten Rechnungseingang: Storno statt Löschen.
E-Rechnungspflicht. Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen im inländischen B2B-Verkehr empfangen können, die Pflicht zum Ausstellen folgt gestaffelt bis 2028. Ihr Rechnungseingang muss also XRechnung und ZUGFeRD verarbeiten, parallel zu den PDF-Rechnungen, die während der Übergangsfristen weiter ankommen. Was das konkret bedeutet, lesen Sie unter E-Rechnungspflicht: Was Ihr Rechnungseingang jetzt können muss.
Worauf Sie bei einer Lösung für Dynamics 365 achten sollten
Ob Sie den Rechnungseingang mit einer Erweiterung, einer Eigenentwicklung oder einer SaaS-Plattform automatisieren: Diese Fragen helfen beim Vergleich. Ob die Microsoft-eigene Lösung Invoice capture für Sie reicht, beantwortet der Faktenvergleich Microsoft Invoice capture und ORIMIZE. Zur Grundsatzfrage zwischen Eigenentwicklung und Plattform lesen Sie Individualsoftware oder SaaS?
| Kriterium | Prüffrage |
|---|---|
| Eingangskanäle | Werden alle Postfächer, SharePoint-Ordner und XML-Anhänge automatisch abgeholt? |
| E-Rechnung | Werden XRechnung und ZUGFeRD direkt gelesen statt per Texterkennung? |
| Positionsebene | Wird je Rechnungsposition kontiert oder nur auf Kopfebene? |
| Dynamics-Stammdaten | Beruhen Vorschläge auf den Hauptkonten, Dimensionen und Kontostrukturen, die in Dynamics gültig sind? |
| Nachvollziehbarkeit | Ist für jeden Wert sichtbar, ob er aus Vorgabe, gelernter Routine oder KI stammt? |
| Ausnahmen | Bleiben unklare Rechnungen sichtbar in der Bearbeitung, statt still gebucht zu werden? |
| Freigabe | Wo entscheiden Genehmiger: im ERP, im Browser oder per E-Mail? |
| Arbeitsplatz | Arbeitet die Buchhaltung in Dynamics oder in einem zweiten System? |
| Bestellbezug | Wie werden Rechnungen zu Bestellungen behandelt? |
| Betrieb und Daten | Cloud oder On-Premises, wer betreibt die KI, und wo werden Belege verarbeitet? |
| GoBD | Storno statt Löschen, unveränderbares Protokoll, Aufbewahrung der Originale? |
| Test | Lässt sich mit echten Belegen testen, ohne das ERP zu bebuchen? |
Invoice Capture für Dynamics 365 mit ORIMIZE IIC
ORIMIZE Intelligent Invoice Capture übernimmt den Weg vom Postfach bis zum vorbereiteten Journal in Dynamics 365 Finance & Operations. IIC arbeitet mit jedem ERP, ob SAP, DATEV oder Dynamics 365; hier steht der Weg mit Dynamics 365 F&O. Fachliche Entscheidungen, Korrekturen und Freigaben bleiben bei Ihrem Team, wo Ihre Vorgaben oder ein unklarer Beleg es erfordern. So verteilt sich die Arbeit auf die sechs Schritte:
- Eingang: IIC holt Rechnungen aus Microsoft-365-Postfächern und SharePoint ab und nimmt Uploads aus Dynamics sowie Übergaben über die REST-API an. Verarbeitet werden PDF- und XML-Dateien bis 25 MB, keine Bilddateien. Dieselbe Datei erkennt IIC an ihrer Prüfsumme und verarbeitet sie nicht doppelt.
- Erfassung: Die KI liest PDF-Rechnungen. ZUGFeRD/Factur-X, XRechnung in UBL- und CII-Syntax sowie Peppol BIS übernimmt IIC direkt in ein Datenmodell nach EN 16931. Die Prüfung mit dem KoSIT-Validator und ein lesbarer Sichtbeleg sind in Vorbereitung. Details unter KI-Erkennung & Extraktion.
- Prüfung: Positionssummen, Umsatzsteuer und Zahlbetrag werden nachgerechnet. Den Rechnungssteller gleicht IIC mit Ihren Kreditoren ab und vergibt einen Konfidenzwert von 1 bis 100. Als Treffer gilt nur ein Kandidat mit hoher Sicherheit und klarem Abstand zum nächsten.
- Kontierung: IIC schlägt je nach Tarif Sachkonto und Finanzdimensionen je Position vor, in der Reihenfolge Vorgabe, gelernte Routine, KI und auf Basis Ihrer Dynamics-Stammdaten. Neue Routinen laufen erst beobachtend und assistierend mit, bevor sie live gehen. Ein Entscheidungsprotokoll zeigt die Herkunft jedes Werts. Mehr unter Automatische Kontierung.
- Arbeit in Dynamics: Vorbereitete Rechnungen erscheinen im Arbeitsbereich Kreditorenrechnungsverarbeitung, mit dem Originalbeleg im PDF-Viewer. Welche Hauptkonten für IIC-Rechnungen zulässig sind, steuern Sie über die Liste Konten für Kreditorenrechnungen. Fehler an Kreditor, Kontierung oder Steuer bleiben an der Rechnung sichtbar, bis sie geklärt sind.
- Freigabe: Freigaben laufen im Dynamics-Workflow oder in der ORIMIZE Workflow-App, dort auch mehrstufig mit Betragsgrenzen, Rollen, Vertretung und direkt aus der E-Mail. Mehr unter Workflows & Audit Trail.
- Übertragung: Je nach Rechnungstyp überträgt IIC die geprüfte Rechnung in die Rechnungserfassung oder das Rechnungsbuch und speichert die Journalnummer an der Rechnung. Gebucht wird weiterhin in Dynamics.
- GoBD: Gebuchte Belege lassen sich nur mit Begründung stornieren, nicht löschen. Das Audit-Log nimmt nur neue Einträge an, Originale werden mit SHA-256-Prüfsumme gespeichert.
IIC arbeitet mit Dynamics 365 Finance & Operations in der Cloud und On-Premises. Für On-Premises gibt es den ORIMIZE Connector, der nur ausgehende HTTPS-Verbindungen aufbaut; warum das wichtig ist, erklärt der Beitrag KI im On-Premises-ERP. KI-Anfragen laufen standardmäßig über Microsoft Foundry in der EU-Datenzone. Ebenso arbeitet IIC mit SAP S/4HANA, Dynamics 365 Business Central, DATEV und weiteren ERP-Systemen; die Anbindung richtet das ORIMIZE-Team ein, einmal für alle ORIMIZE-Produkte. Den Ablauf mit jedem ERP beschreibt Rechnungseingang automatisieren.
Wie fein IIC kontiert und wie Freigaben aufgebaut sein können, hängt vom Tarif ab: von einem festen Sachkonto je Kreditor mit einstufiger Freigabe bis zu Sachkonto und Finanzdimensionen je Position per KI. Abgerechnet werden eine monatliche Grundgebühr und ein Preis je verarbeiteter Rechnung, Rechnungen in Testumgebungen werden nicht berechnet. Alle Tarife finden Sie unter Preise, das Modul in Dynamics im Detail in der Academy.
Häufige Fragen
Welche Journale nutzt Dynamics 365 Finance für Eingangsrechnungen?
Für Rechnungen ohne Bestellbezug stehen vor allem die Rechnungserfassung (Invoice Register) mit anschließender Rechnungsgenehmigung und das Rechnungsbuch (Invoice Journal) zur Verfügung. Rechnungen zu Bestellungen laufen über die Kreditorenrechnung mit Abgleich gegen die Bestellung. ORIMIZE IIC überträgt je nach Rechnungstyp in die Rechnungserfassung oder das Rechnungsbuch.
Wie lassen sich Sachkonto und Finanzdimensionen automatisch vorschlagen?
Am verlässlichsten in Stufen: feste Vorgaben je Kreditor, gelernte Routinen aus wiederkehrenden Korrekturen und KI-Vorschläge je Position für den Rest. Wichtig ist, dass die Vorschläge nur Hauptkonten und Dimensionswerte verwenden, die in Dynamics gültig sind. In ORIMIZE IIC zeigt ein Entscheidungsprotokoll, ob ein Wert aus einer Vorgabe, einer gelernten Routine oder von der KI stammt.
Bucht ORIMIZE IIC Rechnungen automatisch in Dynamics 365?
IIC erfasst, prüft und kontiert Rechnungen und überträgt sie nach Validierung und gegebenenfalls Freigabe in ein Journal in Dynamics. Die Buchung des Journals erfolgt anschließend im Dynamics-Standardprozess. Unklare oder fehlerhafte Rechnungen bleiben mit Hinweis in der Bearbeitung, bis Ihr Team sie geklärt hat.
Funktioniert das auch mit Dynamics 365 On-Premises?
Ja. Neben der Cloud-Anbindung gibt es für Dynamics 365 Finance & Operations On-Premises den ORIMIZE On-Premises Connector, einen Windows-Dienst, der nur ausgehende HTTPS-Verbindungen aufbaut. Die On-Premises-Anbindung ist im Tarif Enterprise enthalten.
Wie verarbeitet man XRechnung und ZUGFeRD in Dynamics 365?
Die strukturierten Daten einer E-Rechnung sollten direkt übernommen werden, statt das Rechnungsbild per Texterkennung zu lesen. ORIMIZE IIC liest ZUGFeRD/Factur-X, XRechnung in UBL- und CII-Syntax sowie Peppol BIS direkt in ein Datenmodell nach EN 16931 und führt sie danach durch dieselbe Prüfung, Kontierung und Freigabe wie PDF-Rechnungen. Die Prüfung mit dem KoSIT-Validator ist in Vorbereitung.
Sie möchten sehen, wie Ihre Eingangsrechnungen in Dynamics 365 mit ORIMIZE laufen? Bringen Sie eine typische Rechnung mit und fragen Sie eine Demo an. Begriffe wie Journal, Kontierung oder EN 16931 erklärt unser Lexikon.